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Normale Version: Extreme Geldschöpfung anstelle von Steuern.
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Was passiert, wenn ein Staat all seine Aufwände durch Geldschöpfung anstatt durch Steuereinnahmen bezahlt? Es würde die Geldmenge zunehmen und eine Inflation auslösen. Aber diese Inflation wäre lediglich eine indirekte Form der Steuerabgabe. Der gesamte Verwaltungsapparat zur Eintreibung der Steuern könnte eingespart werden, die Buchhaltung der Unternehmen würde klein gehalten. Die Inflation würde die Staatsschulden wegschrumpfen lassen, und das Geld in Umlauf halten.
Nach jeweils einem Jahrzehnt würde die kleinste Münze aufgelassen, und eine neue, große käme hinzu. Wir würden uns an das System schnell gewöhnen.
Sehr geehrter Herr Gotthalmseder,

das saysche Theorem ist wohl zu verwerfen. Zwar ist es tautologisch richtig, aber es ist auch tautologisch richtig, alle Umsätze durch die Anzahl der Bankautomaten oder die Sonnenstunden zu teilen und daraus eine Umlaufgeschwindigkeit zu berechnen. Weiterhin gibt es keine Kategorie GeldDINGmenge und kein Nettogeld*. Es gibt nur Geschäftsbankenkredite und Zentralbankkredite also Kreditsummen mit Guthaben = Schulden.

*mit Ausnahme der monetisierten Metallbestände der Notenbank.

Das saysche Theorem ist eine für ökonomische Irrtümer typische Verwechselung von Partialsatz und Globalsatz. Zwar braucht ein einzelnes Wirtschaftssubjekt für mehr Ausgaben mehr Zahlungsmittel(Partialsatz). Aber die Summe aller Wirtschaftssubjekte braucht für mehr Umsätze nicht mehr Zahlungsmittel(Globalsatz) - weil die Ausgaben des Einen die Einnahmen des Anderen sind. Mehr zu den
Verwechselungen hier:
http://www.global-change-2009.com/blog/b...e/2011/09/

Geldschöpfungsbedarf = Verschuldungsbedarf für die monetäre Neutralität besteht in Höhe der Geldvernichtung (Kredittilgungen) und der Geldsparpläne(Geldblockade)

monetär bedingte Inflation* = Neuverschuldungspläne (Pläne für Ausgabeüberschüsse) > Kredittilgungen(aus Vorperioden determinierte Einnahmeüberschüsse der Banken) + Geldsparpläne (Pläne für Einnahmeüberschüsse)

*es gibt auch Inflation aus Preiserhöhung der selbständigen und unselbstständigen Anbieter für Leistungen und Güter.

Es ist also keine Inflation mit einem festen Geld/Kreditmengenwachstum steuerbar - die Geldsparpläne können mit der von ihnen vorgeschlagenen Methode wegen Vertrauensverlustes schlagartig das Vorzeichen wechseln und es kommt zu einem Crack-Up-Boom/Hyperinflation im Vermögenspreissektor. Nicht der schlechteste Abstieg vom Guthabenberg, ich würde aber versuchen, diesen Crack-Up-Boom zeitlich zu strecken.

lG JB
Sehr geehrter Herr Buschbeck,

Sie schreiben: "Weiterhin gibt es keine Kategorie GeldDINGmenge und kein Nettogeld*. Es gibt nur Geschäftsbankenkredite und Zentralbankkredite also Kreditsummen mit Guthaben = Schulden."

Das klingt wie ein Naturgesetz, aber dem ist nicht so. ("....also schliesst er messerscharf, dass nicht sein kann, was nict sein darf...."). Z. B. hat die amerikanische Zentralbank kuerzlich, in zwei Aktionen, genannt QE1 und QE2 (QE steht fuer "quantitative easing"; gemeint ist, den Finanzmaerkten durch Geldvermehrung eine "Erleichterung" durch Vermehrung der im Umlauf befindlichen Geldmenge zu verrschaffen) Treasury-Bonds und T-Notes aufgekauft und damit monetarisiert.

Mit freundlichem Gruss
Helmut Wild
Sehr geehrter Herr Wild,

danke für Antwort/Nachfrage

die angesprochenen Vorgänge des quantitative easing manipulieren das Markt-Zinsniveau für Staatsschulden nach unten - die Zentralbank verbucht aktiv dazu die angekauften Staatsanleihen und stellt passiv ein Zentralbankguthaben, was ja eine bilanzielle Verbindlichkeit der Zentralbank darstellt. Es entstehen also auch hier eine Verbindlichkeit und kein einfaches "Drucken", welches gern als irreführendes Bild für Zentralbankaktivitäten gebraucht wird. Guthaben = Schulden, Soll = Haben ist schon eine Art Naturgesetz des Wirtschaftens. "Netto" existieren dagegen alle Sachwerte - aber die Welt hat in Summe und PER SALDO weder eine wachsenden Verschuldung noch wachsende Geldvermögen - Guthaben minus Schulden bleibt immer null.

Generell "veredeln"/monetisieren Zentralbanken i.d.R. nur schon bestehende Schuldtitel aus der Kreditvergabe der Geschäftsbanken um diese Schuldtitel im Bankenzahlungsverkehr "umlauffähig" zu machen.

Staatsanleihen sind ja heute ein Vorgang der Kreditvergabe der Geschäftsbanken, weil direkte Notenbankkreditvergabe untersagt ist. Dies bedeutet auch, dass viel zu viel Augenmerk auf die Zentralbanken und zu wenig Augenmerk auf die Kreditvergabe der Geschäftsbanken gelegt wird. Die Kreditvergabe der Geschäftsbanken ist aber die eigentliche monetäre Einflussgröße, über die Kreditvergabe(sog.Geldschöpfung) und Kredittilgung(Geldvernichtung) kommen die eigentliche Nichtneutralität des Geldsystems ins Spiel.

Die von den Geschäftsbanken finanzierten Neuverschuldungspläne müssen mindestens so groß sein, wie die Geldsparpläne(D ca.200Mrd.€) und alle Kredittilgungen(D geschätzt mind. 300Mrd.€) - für Deutschland ein Wert von mind. 500Mrd.€ Neuverschuldungsbedarf/Jahr.

Der Mangel an solventen privatwirtschaftlichen Schuldnern für diesen Verschuldungsbedarf ist n.m.E. die eigentliche Ur-Ur-Ursache der Finanzkrise. Deswegen werden die Banken so mit Samthandschuhen angefasst - weil sobald die Neuverschuldung einbricht sind wir beim derzeitigen "Geldverbrauch" durch Geldsparen und Kredittilgungen sofort in der deflationären Depression. Deswegen holen wir uns auch angeblich "alternativlos" die Verschuldungspläne via Exportüberschüsse aus dem Ausland - die wesentliche Wurzel der Euro-Krise.

lG JB
Sehr geehrter Herr Buschbeck!

Sie haben natürlich völlig recht, dass unter heutigen Bedingungen, mit zweierlei Geldschöpfung (Notenbankgeld und Buchgeld) und der gegenwärtigen Rolle der Zentralbank die Frage nach einer "bereicherung" des Staates durch Geldschöpfung nicht stellt.
Wie Sie richtig schreiben: "Staatsanleihen sind ja heute ein Vorgang der Kreditvergabe der Geschäftsbanken, weil direkte Notenbankkreditvergabe untersagt ist." Und damit ist geht der Zinsgewinn natürlich an die Geschäftsbanken.
Die Fragestellung hier, ob ein geldschöpfender Staat seine Sozialausgaben durch indirekte Steuern finanzieren könnte, indem er das Geld schöpft, das er braucht, und damit eine stete Inflation auslöst, ergibt sich erst unter völlig anderer Rechtslage. Ich könnte mir vorstellen, dass Lohnabschlüsse, Richtlinien für Preissteigerungen etc. öffenltich herausgegeben werden, und somit keine Panik entsteht. Das System müsste nur bekannt und vertraut sein. Was tut eine extreme Preissteigerung von über 10%, wenn gesetzlich festgelegt ist, dass Gehälter in gleichem Ausmaß steigen? Niemand muss Panik bekommen. Die stete Inflation ließe Schulden und Vermögen schrumpfen, und brächte damit die Verteilungsextreme des bisherigen Systems zum verschwinden.
Freilich mag das in vieler Hinsicht eine Milchmädchenrechnung sein, aber das ist das derzeitige System auch. Eine einfache Milchmädchenrechnung kann durch Adaptionen vielleicht zu einem funktionierenden System werden. Eine komplexe Milchmädchenrechnung ist eine schlechte Ausgangsbasis.
Ihr kennt die Methode der Mathematik, komplexe Formeln zusammen zu kürzen. Wir sollten darüber nachdenken, wie sich ein Finanz- und Steuersystem zusammenkürzen lässt. So mag eine Geldumlaufsicherungsgebür etwas ähnliches sein, wie ein inflationierendes Geld. Sparer können mit ihrem Geld dann kein Geld verdienen, sondern nur nach und nach verlieren. Die Vermögenskluft steigt nicht, sondern fällt.
Nach Reichtum gestaffelte Steuerabgaben sind womöglich, unter Annahme einer Geldschöpfung in Staatshänden und Ausgabe der Zinseinnahmen für Sozialzwecke, gleichzusetzen mit erhöhter Geldausschüttung. Die dabei entstehende Inflation nimmt den Reichen mehr als den Armen. Eine Grundsicherung, die Arm und Reich gleichermaßen beschenkt, mag dies nur geringfügig ausgleichen, denn sagen wir 500 Euro/Monat sind für einen Reichen Peanuts. Wesentlich dabei ist einfach nur: Es könnte nahezu die gesamte Bürokratie aus Staat und Unternehmen weggespart werden, wenn Sozialausgaben durch Geldschöpfung finanziert, und als Grundsicherung ausgeschüttet werden. Es wäre nicht notwendig nachzuweisen, was jemand wo verdient, und ob zurecht. Heute geht ja bereits die Hälfte menschlicher Arbeit auf Büroarbeit über. Wir haben die Arbeit des Bauern durch Maschinen ökonomisch rationalisiert. Es hat sich aber gezeigt, dass sich Büroarbeit durch Computer zwar rationalisieren ließe, aber das Ausmaß der Bürokratisierung schneller anwächst als es arbeitstechnisch zu bewältigen ist. Niemand hat gelernt komplexe Systeme auf einfache zusammenzukürzen. Wir müssen die Ehrfurcht der Mathematik vor einer schönen einfachen Formel übernehmen, anstatt dieser Ehrfurcht vor der Komplexität beizubehalten.

Das einfache Geldsystem, das ich hier zur Diskussion stelle, hat es im Mittelalter schon einmal gegeben, und unserem Mitglied Dr. Berger zufolge, war dies eine Zeit wirtschaftlichen Aufschwungs.
Ob nun die Abgaben an den Staat durch Inflation (wie hier angedacht) oder durch einen Geldumtausch mit Verlust am Jahresende erfolgen (wie damals), ist ja nicht so wesentlich. Wichtig erscheint mir, das System wieder neu und einfach aufzusetzen, wie einen Computer, der kapituliert, weil auf ihm schon zu viele Programme laufen.
Hallo Herr Buschbeck,
Sie haben sehr umfangreiche finanzwirtschaftliche Kenntnisse, aber mir scheint Sie glauben alles, wortwoertlich, was Sie an der Universitaet gelernt haben. Nichts fuer ungut!

Bleiben wir mal in ganz kleinen Schritten analytisch, wenn Sie davon sprechen, dass die Zentralbank (ZB - also das Federal Reserve Board) Staatsschuldverschreibungen aufkauft, was juengst in den USA als "quntitative easing (QE)" bezeichnet wurde.
Erste, grundsaetzliche Frage: was passiert, wenn die Zentralbank Staatsschuldverschreibungen, z.B. T-Bonds, aufkauft?
Antwort: die ZB bezahlt einem Investor, der diese T-Bonds haelt, einen Geldbetrag.
Zweite Frage: wo nimmt die ZB diesen Geldbetrag her?
Antwort: die ZB erzeugt dieses Geld aus duenner Luft. Das nennt man hier in den USA "creation of money out of thin air", also Geldschoepfung aus duener Luft.
Wie die ZB diesen Vorgang verbucht sei zunaechst mal voellig dahingestellt. Was jedoch eitscheidend ist: dadurch kommt neu geschoepftes Geld in Umlauf: von der ZB an den Investor. Der Ankauf findet am frien Markt statt und hat demnach Einfluss auf den Preis der T-Bonds und damit gleichzeitig auf deren Zinssatz. Der Zinssatz wird nach unten gedrueckt. Sie koennen das gern Manipulation des Zinssaetzes nennen. Das war auch von Bernanke so beabsichtigt.
Wichtig aber ist: dadurch wird die im Umlauf befindliche Geldmenge erhoeht, was in weiten Teilen der Finanzmaerkte Inflationsbefuerchtungen ausgeloest hat. Denn, dies gehoert zum klassischen Arsenal der Geldtheorie: Erhoehung der Geldmenge ohne gleichzeitige Guetervermehrung bewirkt Inflation.
Gruss,
Helmut Wild
Sehr geehrter Herr Wild,

danke für Ihre Antwort - eine Universität habe ich aber nie besucht.

Die (Zentral)bankengeldschöpfung findet man wohl vor allem als einen Skandal, wenn man Geld für ein Ding hält.
Ich denke, Geld kann kein Ding sein, deswegen sehe ich die Geldschöpfung auch nicht als prinzipiellen Skandal.

Habe jetzt erst mal eine reichliche Woche Urlaub - und schreibe dazu später noch ausführlicher.

lG, Jörg Buschbeck
Wenn Zentralbanken ihre Titel wieder verkaufen und das passiert wirklich, betreibt die ZB eine Geldvernichtung.
Diese Richtung wird gerne vergessen.

Beim Gold ist auch so: Sobald Zentralbanken Gold verkaufen, wird Geld aus dem Spiel genommen.
Sehr geehrer Herr Gotthalmseder!
Sehr geehrter Herr Buschbeck!
Herr Gotthalmseder schreibt:
"Sie haben natürlich völlig recht, dass unter heutigen Bedingungen, mit zweierlei Geldschöpfung (Notenbankgeld und Buchgeld) und der gegenwärtigen Rolle der Zentralbank die Frage nach einer "bereicherung" des Staates durch Geldschöpfung nicht stellt.
Wie Sie richtig schreiben: "Staatsanleihen sind ja heute ein Vorgang der Kreditvergabe der Geschäftsbanken, weil direkte Notenbankkreditvergabe untersagt ist." Und damit geht der Zinsgewinn natürlich an die Geschäftsbanken. "
Meine Antwort:
Der hier entwickelten Logik koennte ich zustimmen. Wenn, ja wenn diese Logik nicht afgehaengt waere an dem was erlaubt ist und was untersagt ist. Da sich aber Zentralbanken erfahrungsgemaess nicht darum kuemmern was erlaubt und was untersagt ist, wenn es um die Interessen der Geschaeftsbanken geht, geraet diese Logik in Widerspruch zu dem was in Wirklichkeit passiert.

Wenn die EZB wertlose griechische Staatspapiere von den Banken aufkauft, dann ist das doch im Effekt gleichbedeutend mit direkter Notenbankkredtitvergabe AN DEN GRIECHISCHEN STAAT.
Gruss
Helmut Wild
Ich denke, der Sinn dieses Unterforums wurde ein wenig missverstanden. Es geht hier eher um die Frage danach, was wir uns wünschen, also worin das Ziel besteht, welches wir Geldsystemkritiker zur Umsetzung bringen wollen. Es geht tatsächlich nicht darum, was in Wirklichkeit heute passiert. Es geht um eine mögliche, zukünftige Wirklichkeit, und die Logik die dieser dann innewohnen würde.
Wie die Dinge heute laufen, passt eher in diese Forengruppe:
http://geldmitsystem.org/forums/admin/in...ment&fid=5
Konkret wurde dieses Unterforum mit der Frage begonnen, wie es sich auswirken würde, wenn der Staat wieder der einzige Geldschöpfer wäre und die Geldschöpfung zu Zahlungszwecken nützt. Es ist zum Beispiel ein Ziel der Monetative, dies zu erreichen. Aber gilt es dies wirklich anzustreben? Eine Vorbedingung wäre die Aufhebung der Trennung von Buchgeld und Bargeld. Gibt es einen Weg dorthin?
Dass die Zentralbank die Bargeldmenge bestimmt, und auch Bargeld wieder vernichten kann, das ist schon klar. Aber wer profitiert heute aus der Geldschöpfung. Sollten die Profite nicht für öffentliche Aufgaben verwendet werden? Die Buchgeldschöpfung ist außerdem inzwischen das eigentliche Problem. Vor der Finanzkrise war in Europa 13 mal mehr Buchgeld im Umlauf als Bargeld. (von danach kenne ich keine Statistik) Dieses Buchgeld mag zwar nicht wirklich existieren, aber es ist zahlungswirksam. Wir könnten das Bargeld wegsperren, und alle einen Bankomat-Kartenleseadapter für unsere Computer kaufen, und hätten einen rein elektronischen Geldverkehr. Ein paar Gesetzesänderungen, und private Banken hätten die Vollmacht über das Geld. Aber wollen wir das?

Die Doppelbödigkeit des Systems, in der Buchgeld nicht vollständig durch Bargeld gedeckt ist, scheint keine gute Lösung, weil sie einen Bankenkrach nach dem Modell der Zwischenkriegszeit wahrscheinlich macht. Die Geldschöpfung allein in Händen der Geschäftsbanken scheint auch keine Lösung, weil deren Ziel nur die Selbstbereicherung ist. So bleibt der demokratisch gewählte Staat, der mittels Gewaltentrennung geregelt, zum alleinigen Geldschöpfer werden könnte.
Erst wenn wir uns einig sind, dass wir dies anstreben und hier durchdenken wollen, stellt sich die Frage dieser Forenuntergruppe, ob nämlich mit extremer Geldschöpfung Steuern ersetzt werden könnten. Was passiert wenn ein Staat neues Geld schöpft und damit Gehälter und Infrastruktur finanziert? Freilich würde der Bürger die Sozialleistungen, welche dann durch diese Geldschöpfung bezahlt würden, indirekt mit der Inflationsrate erwirtschaften. Aber es fiele die gesamte Steuerbürokratie weg. Es könnte also ein vorteilhaftes Modell sein. Ähnliche Modelle sind die Demurrage oder die Geldumlaufgebür. Bei diesen Modellen gibt es keine notwendige dauernde Inflation, aber eine direktere Abgabe. Was ist sinnvoller?
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