12-07-2011, 01:39 PM
ein großer Aneil dieser "Anlagevermögen" sind die Blase.
Sobald die Preise sinken, fallen auch die Blasenanteile der Anlagevermögen in sich zusammen.
Das ist doch 2001 gut sichtbar, da sind die Preise der Scheinwerte gesunken und schwups, sind die Anlagevermögen geschrumpft.
2001/2002 ist umfangreich über Versicherungen berichtet worden und das die ihre "Werte" zum Höchstpreis bilanzerien dürfen obwohl der erzielbare Preis nur noch bei 50% oder zum Teil weniger als 20% betragen hat. Unterlägen diese Gesellschaften den GOB-Regeln, dann wären die mal gewesen. Erst ein Gesetz hat dann dann die Grundsätze ordentlicher Buchführung für Banken und monetäre Finanzinstitute außer Kraft gesetzt.
Nach den Grundsätze ordentlicher Buchführung sind alle Banken und "privaten Altervorsorger" pleite ... aber nicht insolvent.
Mit dem Zusammenbruch der Wettblase der Ami-Immobilien ist ein Gesetz erlassen worden, das die monetären Finanzinstitute ihre Wertpapiere (Wetten auf Wetten auf Wetten...) weiterhin mit vollem Preis als Vermögen führen dürfen. Weiterhin haben die BadBanks eingerichtet, die nun die Nicht-mehr-vorhandenen Werte in den Büchern zum vollem Preis führen dürfen ... der Bürge bei Ausfall ist der Staat (=verschleppte Staatsverschuldung).
Diese Anlagevermögen sind die Blase, die bei Platzen bzw. salamischeibchenweise zu Staatsschulden werden. Das ganze Spiel mit den ESFM ist auch nichts anderes, als die potentielle Staatsverschuldung zu verdecken.
Und warum das Ganze? Damit das Scheinvermögen und die Zahlungen der kapitalbasierten Renten der Massen erhalten bleibt. Die Realwerte haben schon oder werden noch den Eigentümer wechseln und zwar zu den Vermögenden (von denen behauptet wird, dass diese das Geldanlagevermögen hätten).
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Wenn schon nicht der einfache Zusammenhang, dass die "Schulden die Geldvermögen" sind gesehen wird, dann macht es Sinn, erstmal die Gleichheit von Schulden und Geldvermögen in die Köpfe zu setzen, was das selbe ist.
Doch solange 9 von 10 glauben, das Geldanlagen nichts mit Schulden zu tun haben und einige sogar Sparen als eine Tugend bezeichnen, solange wird der Brüning gemacht mit den bekannten Folgen.
Sobald die Preise sinken, fallen auch die Blasenanteile der Anlagevermögen in sich zusammen.
Das ist doch 2001 gut sichtbar, da sind die Preise der Scheinwerte gesunken und schwups, sind die Anlagevermögen geschrumpft.
2001/2002 ist umfangreich über Versicherungen berichtet worden und das die ihre "Werte" zum Höchstpreis bilanzerien dürfen obwohl der erzielbare Preis nur noch bei 50% oder zum Teil weniger als 20% betragen hat. Unterlägen diese Gesellschaften den GOB-Regeln, dann wären die mal gewesen. Erst ein Gesetz hat dann dann die Grundsätze ordentlicher Buchführung für Banken und monetäre Finanzinstitute außer Kraft gesetzt.
Nach den Grundsätze ordentlicher Buchführung sind alle Banken und "privaten Altervorsorger" pleite ... aber nicht insolvent.
Mit dem Zusammenbruch der Wettblase der Ami-Immobilien ist ein Gesetz erlassen worden, das die monetären Finanzinstitute ihre Wertpapiere (Wetten auf Wetten auf Wetten...) weiterhin mit vollem Preis als Vermögen führen dürfen. Weiterhin haben die BadBanks eingerichtet, die nun die Nicht-mehr-vorhandenen Werte in den Büchern zum vollem Preis führen dürfen ... der Bürge bei Ausfall ist der Staat (=verschleppte Staatsverschuldung).
Diese Anlagevermögen sind die Blase, die bei Platzen bzw. salamischeibchenweise zu Staatsschulden werden. Das ganze Spiel mit den ESFM ist auch nichts anderes, als die potentielle Staatsverschuldung zu verdecken.
Und warum das Ganze? Damit das Scheinvermögen und die Zahlungen der kapitalbasierten Renten der Massen erhalten bleibt. Die Realwerte haben schon oder werden noch den Eigentümer wechseln und zwar zu den Vermögenden (von denen behauptet wird, dass diese das Geldanlagevermögen hätten).
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Wenn schon nicht der einfache Zusammenhang, dass die "Schulden die Geldvermögen" sind gesehen wird, dann macht es Sinn, erstmal die Gleichheit von Schulden und Geldvermögen in die Köpfe zu setzen, was das selbe ist.
Doch solange 9 von 10 glauben, das Geldanlagen nichts mit Schulden zu tun haben und einige sogar Sparen als eine Tugend bezeichnen, solange wird der Brüning gemacht mit den bekannten Folgen.